Mittwoch, 18. Mai 2016

Unser Kletterdreieck (nach Emmi Pikler)

Bereits seit letztem Herbst haben wir unser großartiges Kletterdreieck, das uns der Käferonkel netterweise gebaut hat. Es ist unglaublich vielseitig einsetzbar - klettern, rutschen, Höhle bauen,... um einige Möglichkeiten zu nennen. Und weil wir es so lieben, möchte ich es euch heute endlich zeigen.


Unser Kletterdreieck lässt sich nicht zusammenklappen, aber unser Käferle hat auch bei der Käferoma ein geräumiges Zimmer und so ist das kein Problem. Zum Kletterdreieck gehört das Rutschbrett, das auf der gewünschten Sprosse eingehängt werden kann. Somit erhält man eine steile oder weniger steile Rutsch- und Kletterbahn. Auf der Rückseite des Rutschbrettes hat der Käferonkel Halbrundstäbe angebacht, sodass ebenso eine Hühnerleiter eingehängt werden kann.


Das Kletterdreieck besteht eigentlich aus 13 Rundholzstäben (Sprossen), die 3 cm Durchmesser haben sollten. Wir mussten aber eine Sprosse entfernen, weil unser Kletterdreieck sonst nicht an seinen Platz im 1. Stock transportiert hätte werden können.


Mit Hilfe eines großen Tuches verwandelt sich das Kletterdreieck rasch in ein gemütliches Zelt.


Über Emmi Pikler und unsre Erfahrungen im Spielraum habe ich hier geschrieben!


Ich bin überzeugt, dass unsere Tochter noch lange Freude mit dem Kletterdreieck haben wird.

Kommentare:

  1. Das ist ja ein tolles Teil!! Hmm, ich glaube, ich mag auch so was haben! Höhlen bauen doch alle Kinder gerne, und wenn man noch darauf rumklettern kann...
    Liebe Grüße
    Hanna

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  2. Ich kann es nur empfehlen ;-)
    Ganz liebe Grüße,
    Gertraud

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