Freitag, 15. September 2017

Meine Freitagslieblinge (15.September)

Willkommen zu meinen Freitagslieblingen vom 15.September. Seit zirka 2 Wochen sind wir nun eine vierköpfige Familie und wir haben uns bereits recht gut eingelebt. Während der letzten Schwangerschaftsmonate habe ich wegen des Verdachts auf Gestationsdiabetes auf kohlehydratreiches Essen verzichtet und Tiramisu war ohnehin Tabu. Daher komme ich nun zu meinem Lieblingsessen der Woche...

Lieblingsessen der Woche: Tiramisu

Im Sommer habe ich fürs Käferle und den Käferpapa dieses leckere Erdbeertiramisu gemacht. Diese Woche gab es ein Bananentiramisu (ohne Alkohol und rohes Ei- also eine Kindervariante) und es hat sooo lecker geschmeckt. Leider habe ich es nicht geschafft ein Foto zu machen.




Lieblingsbuch der Woche:

Diesen Roman habe ich von einer lieben Freundin zu meiner Blessingwayparty geschenkt bekommen. Bisher habe ich es erst geschafft ein paar wenige Seiten zu lesen, aber ich glaube es ist eine schöne Abendlektüre zum Entspannen. Die Geschichte handelt von drei Frauen (Großmutter, Tochter, Enkeltochter). Jede der Frauen trägt ein Armband mit Glücksbringern...


Lieblingsmomemt mit den Kindern:

Das Käferle hat mit Begeisterung Kastanien gesammelt und mit uns eine tolle Kastanienkette gebastelt. Außerdem habe ich viele innige Still- und Kuschelstunden mit dem kleinen Käfer verbracht und genossen. Neugeborene riechen sooo gut!!!


Lieblingsmoment für mich:

Meine persönlichen Lieblingsmomente sind aktuell ganz klar ungestörtes Duschen, einige Stunden Schlaf am Stück und eine schnelle Tasse Kaffee in Ruhe.

Lieblingsinspiration der Woche:

Eine leckere Anregung für schnelle Schokokekse (für die Adventszeit) habe ich hier bei Tanja vom Blog Zuckersüße Äpfel gefunden. Das Rezept will ich unbedingt noch gemeinsam mit dem Käferle ausprobieren. Hmmmm lecker!!!

Verlinkt bei BerlinMitteMom, dort könnt ihr noch viele weitere Freitagslieblinge anderer Blogger nachlesen.

Mittwoch, 13. September 2017

Grüße aus dem Wochenbett

Der Käfer ist nun bereits zwei Wochen alt und aus unserem Familienleben nicht mehr wegzudenken. Die erste Zeit mit ihm war wesentlich entspannter als damals mit dem Käferle. Das Stillen klappt wunderbar, der Käfer hat keine unreife Hüfte und braucht zum Glück keine Spreizhose oder dergleichen. Ich fühle mich längst wieder fit und bin laut Hebamme in Sachen Rückbildung einige Tage voraus. Die Nächte im Familienbett klappen mittlerweile recht gut. Der Käfer weckt seine Schwester nicht auf und trinkt 3-4x in der Nacht.
Er liebt es generell an meiner Brust in der Wiegehaltung zu liegen, eine Begrenzung ist ihm wichtig. Leider akzeptiert er mir tagsüber die Tragehilfe noch nicht so wie erhofft. Aber wir probieren es immer wieder...
Ablegen lässt er sich, wobei es dann unterschiedlich lange dauert bis er sich meldet. Mit dem Schnuller habe ich bei ihm auch mein Glück versucht, da ich ihn zur Beruhigung zb beim Auto fahren ganz praktisch finde. Aber er lehnt ihn bisher wie seine große Schwester ganz entschieden ab. Sein Bauch zwickt ihn eher selten und er ist recht entspannt, wenn sein Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit erfüllt ist.
Er mag es gerne warm und ist kein großer Fan vom Wickeln. Ich hingegen bin schon wieder voll im Stoffwickeln drinnen, hihi...

Nach der Entbindung bin ich gleich am nächsten Tag nach Hause, was für mich bzw uns die absolut richtige Entscheidung war. Ich konnte zu Hause wesentlich besser entspannen und habe mehr Schlaf bekommen als damals im Krankenhaus nach der Geburt des Käferles. Für sie war die Geburt des Bruders natürlich eine Veränderung, aber sie hat sich schnell aufs neue Familiengefüge einstellen können. Meine Nachbetreuungshebamme ist ein wahrer Schatz. Sie hat zb nicht nur meine Naht und vorbeugend meine Brusrwarzen gelasert (tolle Behandlungsmöglichkeit bei wunden Brustwarzen), sondern auch meine Brandwunde, die ich mir zwei Tage vor der Entbindung zugezogen hatte. Sie hat mir ein wundervolles Öl gegen meine Nachwehen da gelassen und ist jederzeit telefonisch erreichbar, wenn Fragen auftauchen sollten. So eine gute und kompetente Betreuung kenne ich aus dem Krankenhaus leider nicht.


Bei uns hat außerdem eine Federwiege Einzug gehalten, die bisher sehr erfolgreich im Einsatz ist.


Im Kinderwagen fühlt sich der Käfer auch wohl und die große Schwester liebt es, ihn durch die Gegend zu kutschieren.


Spannend wird es für mich ab nächster Woche, denn da muss der Käferpapa wieder zur Arbeit. Da er aber diese Woche schon viel mit Holz machen für den Winter beschäftigt war und wir alleine gut klar gekommen sind, bin ich guter Dinge.


Ich werde euch berichten...



Dienstag, 12. September 2017

12 von 12 im September

Es ist wieder Zeit für 12 von 12 und ich nehme euch mit durch meinen Tag und zeige euch 12 Fotos. Mein Tag begann ungefähr um 7 Uhr, denn da wurde der kleine Käfer munter. Seine große Schwester und der Käferpapa sind erst eine Stunde später aufgestanden. Nachdem ich den Käfer gewickelt und erfolgreich in die Tragehilfe gebunden hatte, nutzte ich die Zeit für etwas Hausarbeit (Geschirrspüler aus- und einräumen, eine Ladung Wäsche waschen,...). Zeit für einen koffeinfreien Kaffee war auch noch und dann wurde gemeinsam gefrühstückt.


Anschließend habe ich endlich den Antrag auf Kinderbetreuungsgeld ausgefüllt, während der Käfer in Papas Armen und später am Sofa geschlafen hat.



Das Käferle hat es sich einstweilen in der Hängeschaukel gemütlich gemacht. 


Und dann hat sie eine Flechtfrisur bekommen.


Mit einer Glückwunschkarte (eine ganz liebe Freundin heiratet in Frankreich) und dem Antrag auf Kinderbetreuungsgeld sind wir dann zur Post gefahren.


Danach sind wir noch zu Oma und Opa. Der kleine Käfer hat immer noch geschlafen und ich konnte ganz intensiv mit dem Käferle spielen und malen.


Nach einem Mittagessen bei der Oma sind wir wieder nach Hause gefahren und das Käferle hat sich im Schreiben geübt. Bisher kann sie folgende Buchstaben schreiben und ist ganz stolz darauf: H,  O, I, E, A


Der Käferpapa hat diese Woche noch Urlaub und ich kann das Wochenbett richtig genießen. Und es findet sich auch immer Zeit um mit dem Käferle zu spielen. Zum Beispiel mit den Kuscheltieren...


Gemeinsam haben wir auf Wunsch des Käferles eine Laterne gebastelt, auch wenn noch Zeit ist bis zum Martinsfest.


Unser Abendessen - Eine schnelle Gemüsesuppe..  


Und dann habe ich noch selbstgemachte Feuchttücher vorbereitet.


Das war mein 12. September. Was habt ihr heute gemacht? 

Verlinkt bei Draußen nur Kännchen

Donnerstag, 7. September 2017

Geburtsbericht - Zweites Kind

Im heutigen Beitrag möchte ich euch von der Geburt unseres 2.Kindes erzählen. Ich finde es auch für mich persönlich wichtig die Geburt niederzuschreiben, um sie zu reflektieren und um mich später besser daran erinnern zu können. Wie schon mehrmals berichtet, war die ganze Schwangerschaft sehr entspannt und komplikationslos. Ich habe der Geburt stets gelassen und beinahe mit Vorfreude entgegen geblickt. In Vertrauen darauf, dass ich die Geburt gut und aktiv  meistern werde, habe ich mich kaum vorbereitet. Zwei Mal war ich zur Einstimmung bei einem Geburtsvorbereitungskurs und ich habe mir eine Hebamme für die Nachbetreuung gesucht, um ambulant entbinden zu können. Die Tage nach der Geburt des Käferles im Krankenhaus habe ich nämlich nicht in guter Erinnerung.
Am Morgen des 30.August (ein Mittwoch) bemerkte ich die sogenannte Zeichnungsblutung,  der Schleimpfropf, der den Muttermund verschließt, hatte sich gelöst und mir wurde bewusst, dass der Kleine sich vermutlich doch vor dem Geburtstermin auf den Weg machen würde. Am Vormittag war ich mit dem Käferle zu Besuch im Kindergarten, um zu sehen wie es ihr da gefallen würde. Dann sind wir nach Hause gefahren und haben einen Wurstsalat zubereitet (auf Wunsch des Käferpapas) und dann gemeinsam zu Mittag gegessen. Am Nachmittag wollten wir ins Freibad, da Badewetter war, aber das Käferle wollte lieber zu Hause bleiben.
Ich wollte die Zeit sinnvoll nutzen und Ordnung schaffen, habe aufgeräumt und die Terrasse auf Vordermann gebracht, die während des Umbaus nur Abstellfläche für alles Mögliche war. Gegen Abend habe ich noch ein Joghurt mit Obst gejausnet, bin kurz duschen gegangen und dann zum Käferle und den Käferpapa in den Garten.
Kurz vor 18:50: Ich setze mich unten auf die Rutsche, plaudere mit dem Käferle, stehe auf. Plötzlich läuft es mir nass an den Beinen hinunter und ich denke mir und sage: "Wenn ich mich nicht gerade angepinkelt habe, ist gerade die Fruchtblase geplatzt." Der Käferpapa wird ganz nervös, das Käferle füttert mich noch mit Brombeeren aus dem Garten und ich bleibe einfach mal stehen, immer wieder fließt ein Schwall Fruchtwasser ab. Ich telefoniere mit meiner Hebamme, ob ich den Krankenwagen rufen soll oder einige Schritte gehen darf und wir selbst ins Krankenhaus fahren dürfen. Zum Glück entscheiden wir uns für den Krankenwagen, der 10-15min später eintrifft. Meine Mama begleitet mich. Der Käferpapa bleibt mit dem Käferle zu Hause. Kurz darauf spüre ich die erste Wehe (nichts Aufregendes) und ich plaudere mit den Rettungsleuten und meiner Mama. Immer wieder schaue ich aus dem Fenster, ich kenne die Strecke gut, es ist kaum Verkehr. Auch bei der Geburt des Käferles gab es damals eine rasante Fahrt im Rettungswagen mit Blaulicht. Erinnerungen werden wach. 9min nach der ersten Wehe kommt die zweite und die dritte kommt dann nach 6min. Wir kommen im Krankenhaus an, wo es ruhig ist und ich werde auf die Station gebracht. Ich gehe noch davon aus, dass es ein Weilchen dauern wird. Im Ctg Raum wird ein Ctg geschrieben und festgestellt, dass der Muttermund bereits 7cm weit geöffnet ist. Ich lege mein Glücksarmband an, da es gleich in den Kreissaal geht.
Nun muss ich die Wehen bereits veratmen und spüre ziemlich Druck nach unten. Es wird wieder ein Ctg gemacht und ich erwähne, dass ich eher nicht in Rücklage entbinden möchte, da man da angeblich ein höheres Risiko für einen Dammriss hat. Beim Käferle bin ich dritten Grades gerissen, da sie den Ellbogen unvorteilhaft nach Vorne gestreckt hatte. Leider ging die Hebamme nicht auf meinen Wunsch ein, sie meinte in der Rückenlage habe sie eine bessere Übersicht und könne den Damm besser zurück drücken.
Die Wehen werden so heftig und ich verspüre einen Pressdrang, dass keine Zeit zum Diskutieren bleibt. Ich spreche ein innerliches Stoßgebet und versuche den Anweisungen der Hebamme zu folgen. 2-3 Presswehen später ist der Kleine da und ich überglücklich Presswehen kennengelernt zu haben (diesen Pressdrang habe ich beim Käferle nicht verspürt). Der Kleine schreit wie am Spieß und ich bin verliebt!!!! Mir fällt gleich auf, dass ihn das grelle Licht stört und die Weite und die Kälte. Es dauert etwas bis er sich in meinen Armen beruhigt. Einen Dammriss 1.Grades habe ich dieses Mal davongetragen  (nur Hautgewebe, kein Muskelgewebe). Ich werde genäht, was mir fast Unangenehmer als die Geburt erscheint. Hinterher meinte eine Hebamme auf der Station zu mir: "Kam, sah und siegte." Ich finde diese Worte beschreiben die Geburt ganz treffend.

Der Kleine kam um 20:15 zur Welt und vervollständigt unser Kleeblatt!!!



Größe: 53cm
Gewicht: 3484g
Kopfumfang: 35cm

Samstag, 2. September 2017

Im September werde ich...

Im September werde ich...

  • mich im Wochenbett befinden und mich schonen
  • viel mit dem Baby kuscheln und den Babyduft genießen
  • erleben wie das Käferle eine große Schwester wird
  • nicht zu viele Pläne machen
  • vielleicht eine Haushaltshilfe engagieren
  • unser Baby in der Familie begrüßen
  • hoffentlich genug Schlaf bekommen
  • die Newborn- Stoffwindeln testen
  • entschleunigen
  • ruhen

Freitag, 1. September 2017

ER ist da!!!!

Wir sind überglücklich! Am 30. August 2017 um 20:15 ist unser 2.Wunder, unser kleiner Käfer, zur Welt gekommen. Es war eine kurze und wundervolle Geburt, die ich euch noch ausführlicher beschreiben werde. Wir genießen dann mal die Kuschel- und Kennenlernzeit...

Samstag, 26. August 2017

Schwangerschaftsendspurt

Der Entbindungstermin rückt immer näher, bereits in weniger als zwei Wochen ist es soweit. Die Schwangerschaft ist im Großen und Ganzen ohne größere Beschwerden verlaufen und ich konnte sie sehr genießen. Anfangs hatte ich die typische Schwangerschaftsmüdigkeit und mir war phasenweise leicht übel, aber ich musste mich nie übergeben. Diese Symptome verschwanden mit der 12. Schwangerschaftswoche. Nach dem zweiten Drittel hatte ich bereits fast 10kg zugenommen, was mir persönlich zu viel war.
Dann wurde Verdacht auf Gestationsdiabetes gestellt, da mein Nüchternwert beim ogtt knapp erhöht war. Die Werte nach 1 bzw 2 Stunden waren aber sehr gut (beinahe wieder im nüchternen Bereich). Ich wurde an eine Diabetologin überwiesen und bekam ein Blutzuckermessgerät samt Zubehör. Von nun an sollte ich täglich 4x meine Blutzuckerwerte messen (nüchtern, eine Stunde nach dem Frühstück, eine Stunde nach dem Mittagessen, eine Stunde nach dem Abendessen). Und ich bekam Ernährungstipps, die ich einhalten sollte, damit ich die Buchspeicheldrüse meines Babys nicht unnötig belaste. In der Schwangerschaft ist es ja generell so, dass die Bauchspeicheldrüse weit mehr arbeiten muss und viel mehr Insulin produzieren muss. Meine Ernährung sah möglichst wenig Kohlehydrate vor. Nur zum Frühstück eine Scheibe Vollkornbrot mit viel Butter (hemmt den Blutzuckeranstieg scheinbar), Wurst, Käse. Zu Mittag Fisch/Fleisch mit Gemüse (kein Reis, keine Nudeln, fast keine Kartoffeln). Spät am Abend sollte ich nichts mehr essen. Zwischenmahlzeiten durfte ich schon zu mir nehmen, zb eine kleine Portion Obst. Mein Abendessen bestand daher meist aus einem Naturjoghurt mit Obst und Nüssen.
Im Endeffekt stehe ich nun bei einer Gewichtszunahme von 8kg insgesamt. Die Blutzuckermessungen haben nach dem ogtt beim Hausarzt immer einen Nüchternwert ergeben, der komplett okay war. Eine Stunde nach den Mahlzeiten sollte ich optimalerweise einen Wert von unter 120 aufweisen. Auch das habe ich meist geschafft! Ob ich nun Gestationsdiabetes habe oder nicht hat sich mir daher bis jetzt immer noch nicht beantwortet, aber ich bin froh, dass ich durch den Verdacht nicht unnötig viel zugenommen habe.
Jedenfalls wurde ich seither alle 2 Wochen zum Ultraschall gebeten und es wurde überprüft, ob das Baby nicht zu groß und schwer wird. Die Entwicklung des Babys entsprach jedes Mal der Schwangerschaftswoche und war kein Grund zur Besorgnis. Knapp vor der 30. Schwangerschaftswoche hat sich das Baby dann bereits in die richtige Geburtsposition begeben und liegt zum Glück nach wie vor richtig.
Die Schwangerschaft verlief bisher sehr entspannt und ich habe mir kaum Gedanken rund um die bevorstehende Entbindung gemacht. Sein ein paar Tagen merke ich jedoch, dass es mir schwerer fällt in den Schlaf zu finden und ich insgesamt doch unruhig werde. Die Kliniktasche ist erst so halb gepackt (ich möchte ohnehin bald wieder nach Hause und nicht zu lange auf der Station bleiben). Ich bemerke ab und zu ein Ziehen und Spannen und Druck nach unten. Der Endspurt hat begonnen und plötzlich habe ich das Gefühl noch so viel erledigen zu müssen.
Vorbereitet habe ich mich eigentlich auch nicht wirklich dieses Mal. Ich habe keinen Geburtsvorbereitungskurs besucht, kein einziges Buch zum Thema gelesen und ich gebe zu keine Dammmassage gemacht, noch keinen Himbeerblättertee getrunken zu haben und was man sonst noch so machen könnte. Einfach nichts! Ich hatte immer das Gefühl, dass noch so viel Zeit ist und dass dies alles irgendwie nicht notwendig wäre. Mal schauen, ob ich da zu gelassen war mit meiner Einstellung...

Die Vorbereitungen fürs Baby sind im Prinzip getroffen. Schlafen wird es bei uns im Familienbett, gewickelt wird es mit Stoffwindeln und die Wickelkommode steht. Ich habe mein Tragetuch und einige Tragehilfen einsatzbereit und auch den Kinderwagen. Die Babyschale (mit Isofix) wartet auch auf ihren Einsatz. Kleidung ist da, die Babybadewanne auch. Für einen entspannten Stillbeginn habe ich mich mit Stilltee und Bockshornkleekapseln eingedeckt. Eine Hebamme für die Nachbetreuung habe ich auch an meiner Seite.
Der Käferpapa bekommt ab der Geburt zwei Wochen Urlaub und auch die Käferoma wird uns unterstützen und auch bei der Entbindung dabei sein. Das Käferle freut sich schon sehr aufs Geschwisterchen, sie streichelt häufig meinen Bauch, stellt viele Fragen und plaudert mit dem Baby.

Nicht mehr ganz zwei Wochen...
Wir freuen uns auf dich!!!!