Freitag, 17. November 2017

Tragetuch im Test - Hoppediz

Unser kleiner Käfer ist ein richtiger Tragling, ein Tragebaby. Er wird in den Schlaf getragen und schläft untertags fast ausschließlich in einer Trage mit ganz engem Körperkontakt zu mir. So kommt er am besten zur Ruhe.
In den ersten Wochen habe ich fast ausschließlich unser Tragetuch von Hoppediz genutzt, das wir noch von der Babyzeit der Tochter haben.
Optisch gefallen mir zwar Streifentücher nicht sooo gut, aber dieses finde ich doch ganz hübsch.


Unser Hoppediz Tuch ist 4,60 m lang und 0,70 m breit. Für mich könnte das Tuch noch eine Spur länger sein, aber die Wickelkreuztrage geht sich gut aus und diese Bindeart habe ich die ersten Wochen genutzt. Das Tuch besteht aus 100% Baumwolle und ist garngefärbt.


Hier seht ihr den kleinen Käfer im Hoppediz- Tuch (Wickelkreuztrage). Mit der bebilderten Anleitung, die im beiliegenden Heftchen zu finden ist, ist es gar kein Problem das richtige  Binden des Tuches zu erlernen. 




Die Tuchmitte ist markiert (siehe Bild) und bietet eine gute Orientierungshilfe beim Binden.
Das Tragetuch darf in der Waschmaschine gewaschen werden bei bis zu 60 Grad und darf in den Wäschetrockner. Ich finde das sehr praktisch, da der Käfer phasenweise sehr viel spuckt und auch das Tuch nicht verschont.


Am Tuchende befindet sich eine aufgesetzte Tasche, die Platz bietet für kleine Dinge (zb Schlüssel).

Fazit:
Ich trage sehr gerne mit dem Hoppediz- Tragetuch, weil es sich optimal ans Kind und an mich anpasst. Für mich allgemein ein großer Nachteil im Vergleich zu einer Fullbuckle- Trage ist, dass man kaum vorbinden kann und das Binden auch seine Zeit dauert. Eine Fullbuckle- Trage kann ich mir umschnallen und die Träger reichen nur bis zur Mitte der Oberschenkel und berühren nicht den Boden. Viele Fullbuckle- Tragen verfügen über eine "Stillschnalle", die es ermöglicht das Baby in der Trage zu stillen bzw kann man kurz den Schultergurt von den Schultern streifen.. 
Fürs Tuch spricht der Tragekomfort. Zudem sind die Hoppediz- Tücher wirklich leistbar.

Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert und beschreibt nur meine persönlichen Erfahrungen mit unserem Hoppediz- Tuch.

Welche Tragehilfe bevorzugt ihr? 

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Dienstag, 14. November 2017

Kekse bestempeln einmal anders

Weiter geht es mit dem Kekse backen für Weihnachten, hihi...
Wir haben uns an einfachen Stempelkeksen aus Mürbteig versucht und dafür etwas andere Keksstempel verwendet. Es müssen ja nicht immer herkömmliche gekaufte Keksstempel sein, denn zu diesem Zweck eignen sich auch andere Dinge hervorragend.
Wir haben eine Häkeldecke verwendet und die Unterseite von kleinen Glaskrügen. Wenn man sich im Haushalt umsieht, finden sich da bestimmt geeignete Dinge, um Kekse schön zu bestempeln.

Stempelkekse
Rezept:

Zutaten:
500 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
160 g Zucker
etwas Salz
4 Eigelb
400 g kalte Butter

Die Zutaten rasch zu einem Mürbteig verarbeiten und für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann kann der Teig ausgerollt werden. Ich würde ihn nicht zu dünn ausrollen, da die Kekse dann leicht zerbröseln, außerdem soll ja noch das Muster gestempelt werden.
Nun den Teig bestempeln und anschließend mit Keksausstechern Kekse ausstechen.
Die Kekse werden bei ca 170 Grad für 10 Minuten gebacken.


Keksteig mit Häkeldeckchen bedruckt

Glaskrüge als Keksstempel

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Mehr Rezeptideen:

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Sonntag, 12. November 2017

Unser Kreativbereich

Vor Kurzem habe ich euch hier unser Spielzimmer vorgestellt.
Heute möchte ich euch den Kreativbereich vom Käferle näher zeigen.


Die Möbel haben wir beim Möbelschweden gekauft. Beim Maltisch handelt es sich um das Modell Flisat, das relativ neu im Sortiment ist. Der Tisch ist dreifach höhenverstellbar und die Tischplatte kann auch etwas steiler gestellt werden. Am unteren Ende der Tischplatte befindet sich eine Rille, die rollende Stifte auffangen kann bzw zur Stiftablage dienen kann. Es gibt eine Stange, in die man eine Rolle Zeichenpapier einhängen kann und man kann unten Trofast- Boxen einbringen.
Dort haben wir Zeichenpapier, Malbücher, Buntpapier, Malkittel usw. verstaut.
Auf dem Tisch haben wir eine Unterlage liegen, so bleibt der Tisch selbst länger unbemalt.

An der Wand haben wir das Trofast- Wandregal befestigt.
In den sechs Trofast-Boxen sind die Dinge untergebracht, die das Käferle zum Malen, Zeichnen, Basteln braucht.


  1. Buntstifte, Filzstifte, Bleistift
  2. Scheren, Klebstoff, Spitzer, Radiergummi, Klebeband, Tucker, Lineal, Locher
  3. Deckfarben, Acrylfarben, Pinsel, Becher
  4. "Schatzkiste" mit Perlen, Sticker, Stempel,...
  5. Stanzer, Malrollen, Wolle,...
  6. Knetmasse, Ausstecher




Bei uns funktioniert dieses System sehr gut. Das Käferle kommt selbstständig an alle Dinge heran, die sie braucht (jüngere Kinder benötigen hier vermutlich noch Hilfe).

Seit ein paar Monaten zeichnet unser Käferle "Kopffüßler" und so möchte ich euch welche davon zeigen (auf einem Bild ist eine Katzenfamilie zu sehen). Die "Malentwicklung" von Kindern verläuft in bestimmten Phasen und ist weltweit bei Kindern verschiedenster Kulturen zu beobachten. Erst ist das Spurschmieren an der Reihe, dann kommt das Kritzeln und danach die "Kopffüßler".



Weitere "künstlerische Beiträge":
- Künstlerische Aktivitäten
- Herbstaktivität mit Knete
- Malspaß in der Badewanne
- Spuren mit Malerrollen


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Freitag, 10. November 2017

Blick ins Regal (ca 3,5 Jahre)

Im heutigen Beitrag möchte ich euch beliebte Materialien und Spiele vom Käferle zeigen, mit denen sie sich in den letzten Monaten gerne beschäftigt hat. Einige davon befinden sich bei uns zu Hause, manche im Spielzimmer bei der Oma.

Blick ins Regal- ca. 3,5 Jahre


Von links oben nach rechts unten...

Mein erster Kalender: 
Es handelt sich hierbei um ein Spiel, aber bei uns wird es nur als Puzzle genutzt. Die einzelnen Teile ergeben zusammengesetzt den Jahreskreis. Außerdem gibt es die Wochentage als Puzzleteile, die man zu einer Reihe zusammenbauen kann. Die Puzzles haben wir häufig gemeinsam gemacht und ich habe ihr die Monatsnamen und Wochentage dazu genannt, sodass sie schon eine gute Vorstellung vom Jahreskreis hat.

 
Bügelperlen:
Ab und zu beschäftigt sich das Käferle gerne mit den Bügelperlen. Dabei ist feinmotorisches Geschick gefragt und viel Ausdauer. Ist eine Platte vollständig mit Bügelperlen bestückt, dann legt man einen Bogen Backpapier darüber und bügelt mit dem Bügeleisen darüber. Durch die Wärme verschmelzen die Bügelperlen etwas miteinander und anschließend kann man das fertige Werk von der Grundplatte lösen.
 
 
 
Steckblumen:
Bei den Steckblumen handelt es sich um ein sehr vielseitiges Material, denn diese kann man zu den unterschiedlichsten Gebilden zusammenfügen. Meist steckt das Käferle Blumen, Figuren, Sonne, Schneeflocke, Fahrrad,... Es gibt aber wie gesagt unzählige Möglichkeiten.

 
 
Anziehrahmen- Schnallen:
Ganz lange wurden die Anziehrahmen bei uns komplett ignoriert. Erst in den letzten Wochen wurden sie zunehmend interessant. Das Käferle hat sich im Sommer lieber an der Schnalle ihres Fahrradhelmes versucht.
 

Steckmosaik:
Bei diesem Spiel kann man Muster bzw Bilder nach Vorlagen stecken oder sich eigene Bilder oder Muster ausdenken. Es gibt auch Vorlagen, die man direkt auf die Grundplatte legt und dann mit den Steckern füllt.


 
Mandala- Malbuch:
Ich mag Mandalas sehr gerne und so habe ich die "Kreisbilder" dem Käferle gezeigt. Es macht ihr viel Freude diese mit mir gemeinsam oder auch alleine auszumalen. 

 

Anziehrahmen- Druckknöpfe:
Seit der Käfer auf der Welt ist, ist das Käferle beim Ankleiden viel selbstständiger geworden, einfach weil ich oft nicht so die Zeit habe, ihr dabei gleich zu helfen. Druckknöpfe zu öffnen und zu schließen übt sie aktuell gerne mit dem Anziehrahmen.
 

 
Legespiel "Geometrische Formen":
Dieses Legespiel ist besonders knifflig. Die Teile sollen passend in die Felder der Grundplatte gelegt werden. Ich muss sagen, das ist selbst für Erwachsene eine schwierige Aufgabe. Wir nehmen hier meist gemeinsam einige Felder in Angriff.
 

 
 

Obstgarten:
Bei diesem Spiel handelt es sich um einen richtigen Spieleklassiker, den die meisten von euch bestimmt kennen werden. Die gesamte Familie spielt bei diesem Spiel gerne mit. Es gibt Äpfel, Birnen, Zwetschken und Kirschen aus Holz, die auf die jeweiligen Bäume aufgelegt werden. Jeder Mitspieler bekommt ein kleines Obstkörbchen. Gewürfelt wird mit einem Farbwürfel. Der gewürfelten Farbe entsprechend darf man sich das passende Obst ins Körbchen legen. Würfelt man den Raben, dann wird ein Puzzleteil des Raben eingesetzt. Ziel ist es gemeinsam das Obst vor dem Raben zu ernten...
 

 

 
Habt ihr Empfehlungen für Materialien, Spiele, Bücher?
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Und hier gibt es weitere Einblicke ins Regal des Käferles...
 
Sehr interessant fürs Käferle war in den letzten Monaten das Thema Schreiben (Buchstaben) und auch das Zeichnen/Malen. Darüber werde ich euch bald ausführlicher berichten.



Dienstag, 7. November 2017

Unser Spielzimmer


Auch wenn das Jahr 2017 noch nicht vorbei ist, so kann ich jetzt schon sagen, dass es für unsere Familie ein sehr produktives und ereignisreiches Jahr war. Wir haben unser Haus komplett umgebaut und Ende August hat unser Käferle ein Brüderchen bekommen. 
Unsere Kinder haben nun ein größeres gemeinsames Spielzimmer, in dem der Bruder nach und nach seinen Platz einnehmen wird. Aktuell ist es noch mehr an den Bedürfnissen der großen Schwester orientiert. 
Bei der Gestaltung habe ich mich an den Ideen von Maria Montessori orientiert (klick). Außerdem war es mir wichtig, verschiedene Bereiche zu schaffen: Kreativbereich, Rückzugsort, Leseecke, Spielbereich,...


Als kleinen Rückzugsort haben wir eine Höhle (Waldorf Spieleständer), in der ein von mir selbst gehäkelter Teppich liegt. Die Angebote im Spieleständer werden immer wieder ausgetauscht und orientieren sich am Interesse vom Käferle. Ungefähr in der Mitte des Raumes befinden sich an der Decke einige Haken, an denen wir für die Kinder Schaukeln aufgehängt haben (eine Nonomo für den Käfer und einen Hängeschaukelsessel oder die grüne Schaukel vom I***).
Links neben der Höhle haben das Holzpuppenhaus und der Holzstall samt Figuren und Tieren ihren Platz gefunden. In diesem Bereich spielt das Käferle eigentlich am liebsten. Ihr Spiel breitet sich dann schon mal gerne über das gesamte Spielzimmer aus.



Mit der Zeit sammelt sich fast zwangsläufig sehr viel an Spielsachen, Materialien und Büchern an und will übersichtlich verstaut werden. Im ehemaligen Spielzimmer war mir das große offene Regal irgendwie immer zu unaufgeräumt. Daher habe ich mich im neuen Spielzimmer für das I*** Trofast System entschieden. Die Boxen habe ich mit Symbolen versehen, sodass das Käferle weiß was sich darin befindet. Sie weiß es übrigens auch ohne die Aufkleber...
Oben am Regal findet sich der CD- Player und die CD`s und im rechten Bereich vom Regal sind noch weitere Bücher und vor allem einige Spiele untergebracht.




Besonders beliebt ist auch der Kreativbereich, den ich euch noch in einem eigenen Beitrag genauer zeigen werde. Der Tisch ist höhenverstellbar und man kann eine Papierrolle einhängen, was ich sehr praktisch finde. Unten können Trofast- Boxen eingehängt werden. Wir haben darin Malkittel und Papier verstaut. Auf dem Tisch befindet sich noch eine Unterlage, damit der Tisch vor grober Verunreinigung geschützt ist. Im Wandregal befinden sich in den Boxen unterschiedliche Mal- und Bastelutensilien (Stifte, Knetmasse, Farben und Pinsel, Schere und Klebstoff,...).




Im Spielzimmer befindet sich auch ein Sofa. Dort stille ich den kleinen Käfer meist tagsüber und das Käferle kann sich dazu setzen und es sich gemütlich machen. Hier wird auch viel vorgelesen, gekuschelt usw. Der kleine Bruder liegt gerne abgesichert am Sofa und betrachtet das Fenster und die Pflanzen am Fensterbrett.


Die Leseecke befindet sich im gemeinsamen Schlafzimmer. Dort ist auch der Kleiderschrank der Kinder und die Wickelkommode untergebracht und ein kleiner Bereich für den Käfer.
Unsere Kinder haben also bewusst kein eigenes Zimmer, sondern sie teilen sich einen "Ruhe- und Schlafraum" und ein "Spielzimmer". Für uns funktioniert das bisher sehr gut.
In der Wohnküche gibt es auch Schubladen mit Materialien und Spielsachen für die Kinder und eine kleine Spielküche.
Einige Dinge haben bei uns im Haus keinen Platz gefunden und wurden zur Oma ausgelagert (zb das Pikler- Kletterdreieck).
Hier seht ihr die Leseecke samt selbstgebauten Bücherregal:



Wie gefällt euch das Spielzimmer?
Freue mich über konstruktives Feedback ;-)

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Montag, 6. November 2017

Wir lesen...

Da sich seit einigen Monaten wieder neue Bücher im Bücherregal vom Käferle befinden, möchte ich euch einige vorstellen.

Mats und die Wundersteine. Eine Geschichte - zwei Enden von Marcus Pfister

Die Geschichte handelt von der Felsmaus Mats, die mit vielen weiteren Mäusen auf einem Inselberg lebt. Dort findet er einen leuchtenden Wunderstein, der Licht und Wärme ausstrahlt. Plötzlich wollen auch die anderen Felsmäuse Wundersteine haben und sie können davon nicht genug bekommen. Der alte Balthasar warnt die Mäuse, dass es gefährlich sein könnte, nur Steine zu nehmen und der Insel keine zurückzugeben...



Der Leser kann zwischen einem glücklichen und einem traurigen Ende wählen. Ich soll meist beide Varianten vorlesen.


Das Buch thematisiert die Gier der Felsmäuse und welche Folgen sie haben kann. Auf der letzten Doppelseite wendet sich Mats an seine Leser und verrät ihnen, wie jeder Einzelne mit seinem Verhalten zur Umwelt die Zukunft unseres Planeten beeinflussen kann:
- Verschwende kein Wasser
- Gib deine Spielsachen weiter
- Iss, was in deiner Nähe wächst
- Geh sparsam mit Strom um
- Nimm dich eines Stückchens Erde an


Das Käferle und ich haben "Mats und die Wundersteine" als Kindermusical gesehen und es gibt die herrlichen Lieder zur Geschichte auch auf You Tube zu hören.

Das kleine Gespenst. Tohuwabohu auf Burg Eulenstein von Ottfried Preußler und Daniel Napp

Die Geschichten vom kleinen Gespenst sind legendär und dem Käferle gefällt dieses Buch richtig gut. Sie ist fasziniert vom Thema Gespenster und spielt gerne "Gespenstersuche" und die Frage, ob Gespenster unsichtbar oder weiß sind (im Buch ist es ja weiß dargestellt) beschäftigt sie sehr.




Das kleine Gespenst erwacht pünktlich zur Geisterstunde und entdeckt, dass im Burgmuseum neu eingerichtet wurde. Es schaut sich alles genau an und bringt Einiges durcheinander. Der Burgverwalter traut am nächsten Morgen seinen Augen nicht und macht es sich zur Aufgabe, das kleine Gespenst zu fangen...


Der Regenbogenfisch entdeckt die Tiefsee von Marcus Pfister:
Der Regenbogenfisch ist neugierig und möchte zu gerne wissen, wie es ganz tief unten im Meer ausschaut. Eines Tages verliert er seine Glitzerschuppe, die in der Tiefsee versinkt. Nun hält ihn nichts mehr zurück und er macht sich auf den Weg, um die Tiefen des Meeres zu entdecken und seine Glitzerschuppe wiederzufinden. Dabei schließt er viele neue Freundschaften...

Der Regenbogenfisch stiftet Frieden von Marcus Pfister:
Der Regenbogenfisch und seine Freunde leben friedlich zusammen. Bis eines Tages der Argwohn vor dem großen Wal wächst. Schließlich könnte er ihnen ihr ganzes Futter wegfressen. Der Wal fühlt sich verraten und vertreibt die kleinen Wassertierchen (die gemeinsame Nahrung) mit seiner Schwanzflosse. Nun haben sie alle nichts mehr zu fressen. Der Regenbogenfisch ist mutig, schwimmt zum Wal und schlichtet den Streit.

Über den Regenbogenfisch gibt es mittlerweile auch einige Geschichten. Die Bilderbücher sind wunderhübsch illustriert und die glitzernden Fische begeistern unsere Tochter immer wieder aufs Neue. Sehr empfehlenswert!


Die Bücher eignen sich ungefähr für Kinder ab einem Alter von 3-4 Jahren.

Samstag, 4. November 2017

Leckere Igelkekse

Unlängst bin ich im Internet auf diese süßen Igelkekse gestoßen. Sofort war klar, die will ich backen.


Hier noch einmal das Rezept:

Zutaten:
300g Mehl
200g Butter
100g Zucker (wir verwenden gerne Birkenzucker)
1 Ei
1Pkg Vanillezucker

Zubereitung:

Diese Zutaten werden zu einem Teig geknetet. Dieser kommt dann für 15 Minuten in den Kühlschrank. 
Anschließend formt man die Igelkörper. Dafür habe ich einfach einen Esslöffel bemehlt und dann Teig hinein gedrückt. So haben alle Igel ungefähr die gleiche Form. Die Spitze vorne habe ich mit dem Händen nachgeformt.  

Die Kekse kommen nun bei 170 Grad (Umluft) für ca. 12 Minuten in den Backofen.

Währenddessen Schokolade und Butter schmelzen.
Die Kekse mit der Kugelseite in die Schokolade tunken und mit Kokosraspeln, Mandelplättchen oder Schokoplättchen bestreuen. Für die Augen und die Nase habe ich ebenfalls Schokolade verwendet. Mit einem Spritzbeutel lassen sich diese einfach auftragen.


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Verlinkt bei den Naturkindern